Chaga

Der König der Pilze

Was genau ist der Chaga Pilz?

Der  Vitalpilz wächst an den Stämmen von Birkenbäumen und kommt in Russland, Skandinavien Mittel- und Osteuropa, Nordeuropa, Japan, Korea und Zentralasien (Kasachstan) vor. In West- und Südeuropa ist er seltener. Er wird bis zu 50 cm.
groß und sieht aus wie eine unförmige schwarze Riesenknolle. Seine Lebenszeit beträgt 10-20 Jahre.
Der Chaga-Pilz (Inonotus obliquus) gehört zu den Porlingen und wird im deutschen Sprachraum auch schiefer Schillerporling genannt.Seine Oberfläche ist zerfurcht, tiefbraun bis schwarz und erinnert ein wenig an erstarrte Lava. Der schiefe Schillerporling kann auch an anderen Laubbäumen vorkommen, hat aber dann wegen der nur schwach ausgebildeten Inhaltsstoffe keine Bedeutung für die Gesundheit. Besonders dem wild wachsenden Pilz sagt man aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe eine heilende Wirkung nach.

Geschichte

In der skandinavischen und russischen Volksmedizin wurde der Chaga Pilz seit vielen Jahrhunderten für die Kräftigung des Immunsystems, bei Gastritis, Morbus Crohn, Rheuma, Artritis, Leberproblemen und für eine gesunde, schöne Haut verwendet. Doch auch zur Bekämpfung von Magengeschwüren, bösartigen Tumoren, Zahnfleischbluten und Diabetes.
In der russischen Volksmedizin ist der Chaga sehr beliebt und seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Seit langem werden verschiedene Extrakte aus dem Chaga äußerlich oder innerlich angewendet. So hilft er bei der effektiven und schnellen Heilung von Wunden, Verbrennungen und Entzündungen der Haut. Die früheste schriftliche Erwähnung des Pilzes findet sich in einem chinesischen Buch über Pflanzenheilkunde, das vor etwa 2.300 Jahren geschrieben wurde.

Biologisch aktive Substanzen

Es sind mehr als 200 biologisch aktive Substanzen, die letztlich den Wert des Vitalpilzes ausmachen. Darunter befinden sich hoch wirksame Polyphenole, Triterpene, Beta-Glucane, Polysaccharide, Flavonoide und Phenole sowie Enzyme und Vitamine (vor allem B-Vitamine). Darüber hinaus sind reichlich Spurenelemente und Mikronährstoffe wie Mangan, Eisen, Zink, Germanium, Kupfer und viele weitere Stoffe bedeutsam. Volksmediziner in Regionen wie Skandinavien, Sibirien und einigen asiatischen Ländern nutzen die medizinische Wirkung des Chaga-Pilzes seit Jahrhunderten zu Heilzwecken.
Der Chaga Pilz ist das wahrscheinlich stärkste Antioxidant.                                                                          

Wirkung / Einsatzgebiete

Viele bekannte Personen und Wissenschaftler konnten durch den Pakurikääpä ihre Leiden mindern oder sogar heilen.
Einer der rennomiertesten deutschen Mykologen (Pilzwissenschaftler), Prof. Hanns Kreisel etwa heilte mehrfach ein Magenleiden. 
Gerhard Madaus, deutscher Arzt und Arzneimittelhersteller, erwähnte bereits 1938 in dem »Lehrbuch der biologischen Heilmittel« den schiefen Schillerporling.
In den USA in Kalifornien lebt Christopher Hobbs, Botaniker in vierter Generation und einer der wichtigsten Heilpilz – und Heilkräuter-Spezialisten der Welt. Er empfiehlt den Konsum von Chaga. 
 
Doch warum sollte man ihn konsumieren?

Es folgt eine lange Liste an positiven Eigenschaften und Wirkbereichen:

-Bei Verstimmungen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes- Er lindert Nebenwirkungen. Vor allem bei Einnahme während einer Chemotherapie sorgt er für eine Schmerzreduzierung, Appetitanregung und erhöht allgemein die Befindlichkeit.
– Bei Colitis und Proktitis ulcerosa (lokale Entzündung des Enddarms) wie bei Morbus crohn (chronische Entzündung im Magen-Darm-Trakt.- Magenverstimmungen, Magenkrämpfen, Magen- und Darmgrippe, bei entzündlicher Erkrankung des Magen-Darm-Traktes (Gastritis).
– Sehr erfolgreich in der Krebsbehandlung gegen Magenkrebs, Darmkrebs, Blasenkrebs, Lungenkrebs, Hautkrebs sowie bei Mischtumoren- Tuberkulosepatienten profitieren von ihm
– Er reinigt das Blut
– Bei Herz- und Leberleiden
– Diabetespatienten verbessern ihre Blutzuckerwerte bei regelmäßigem Konsum.
– Immunschwäche. Er stärkt das Immunsystem.
– Der Pilz macht müde Menschen fitter und beugt Erschöpfungserscheinungen vor
– Bauchschmerzen
– In Japan vertrauen Menschen mit Pigmentfehlern auf seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Besonders in Russland wird der Chaga sehr viel eingesetzt und ist in unzähligen Studien untersucht worden. Dort empfiehlt man ihn ebenso bei:
– Hautkrankheiten wie Psoriasis
– Krankheiten die Gelenke betreffen
– zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität und Stärkung des Organismus

Chaga hilft keinesfalls nur Leiden zu heilen oder den Leidenden zu unterstützen – er sorgt auch dafür, dass der Konsument dieses natürlichen Schatzes gar nicht erst erkrankt.
Daher profitieren ebenso gesunde Menschen von der enormen Kraft des Birkenpilzes.

Seine besondere Wirkung wird noch verstärkt, wenn man ihn wie die Kleinbauern aus Soljitschyns Roman verwendet: nämlich regelmäßig!

Nahrungsergänzungsmittel wie der Chaga-Pilz können eine gesunde Ernährung und Lebensweise nicht ersetzen. Bei schwerwiegenden Krankheitssymptomen sollte dennoch ein Arzt konsultiert werden!
Hinweise gemäß Nahrungsergänzungsmittelverordnung:
Nahrungsergänzungsmittel können kurzfristig Ernährungsfehler oder die Folgen einer Mangelernährung zum Beispiel durch eine Diät ausgleichen. Sie sind aber kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Zubereitung / Verwendung

Mit wenigen Ausnahmen kann JEDER so viel Chaga trinken, wie er will. Nach Nebenwirkungen sucht man vergebens.

– Einzig von Menschen mit Pilzallergien könnte er schlecht vertragen werden – und selbst bei vorliegender Allergie bietet sich ein Test an, ob man den Birkenpilz nicht doch verträgt.
– Nicht gleichzeitig mit Antibiotika einnehmen!
– Bei intravenöser Glukose muss man auf das Wundermittel aus dem hohen Norden leider auch verzichten.

Ansonsten hilft Chaga jedem – vom Baby bis zum Greis, vom Hund bis zum Schwein!

Die häufigste Art den Pilz einzunehmen, ist das Aufkochen eines Tees.

Doch selbst zum Kaffee kann man 1-2 Teelöffel vom Pilzpulver geben. Der Geschmack des Bohnengetränks ändert sich nicht – jedoch erhält man ein gesünderes Getränk.

In Sibirien verwendet man den Chaga zudem zur Reinigung des Körpers. Ebenfalls viele Neugeborene werden mit einem Birkenpilzaufguss gereinigt.

Auch behandeln Betroffene von Hautirritationen, wie Akne, ihre Problemzonen mit dem Aufgusswasser.
Auszug aus dem wunderbaren, empfehlenswerten Roman »Krebsstation« von Alexander Issajewitsch Solschenizyn:

Kochanleitung

2 Teelöffel Chagapulver
Aufkochen und dann 15 Minuten leicht köcheln lassen.
Von der Platte nehmen und 5 Minuten ziehen lassen. Das Pulver sinkt auf den Boden.

Wenn die Kanne fast leergetrunken ist, wieder mit Wasser auffüllen. (Sud nicht weg gießen)
25 Minuten erneut köcheln lassen.
Zweite Portion geniessen.

Beim nächsten Aufkochen 35-40 min Kochzeit.

Der Chaga gibt Wirkstoffe ab, solange das Pulver Farbe spendet. Und das ist lange. Er braucht nur mit jedem Mal länger dazu.
Man kann ihn ruhig bis zu 2 Stunden kochen lassen.
Am Tagesende Kanne nicht ausleeren. Am nächsten Tag einen Teelöffel Chaga dazu geben und wie am Tag davor zubereiten.
Am darauffolgenden Tag wieder 1 Teelöffel Pulver dazu geben usw…..
So kann man das mehrere Tage machen.

Man kann den Aufguss auch geschmacklich aufpeppen. Lakritze oder Honig, Sternanis, Kardamom, Zimt, Minze, etc.
Die Möglichkeiten sind uneingeschränkt – aber er schmeckt ebenso pur sehr gut.

Nach langen Recherchen  ein Angebot
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5 Kommentare

  1. Vielen Dank für diese Information. Etwas ganz neues für mich. Nun mache ich mich natürlich in schwedisch schlauer.
    Viele Grüße aus dem sonnigen Småland bei +12°
    Romy

  2. Ich möchte mich bedanken für die ausführliche Information… werde mir diesen Pilz kaufen und ausprobieren und hoffe das seine Wirkung hält was er verspricht und recht lange fit und gesund bleibe. :))

    1. Hallo Katrin,
      Ich hoffe der Chaga kann Deine Erwartungen erfüllen!
      Vielleicht kannst Du ja mal später hier Deine Efahrungen mitteilen.
      Werner

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