Jh. Hochwasser 2012

Der Winter 1911/12 war keineswegs ungewöhnlich.                  
Einem eher schneearmen Februar und März mit
insgesamt nur 60 cm Schnee folgte Anfang April
noch ein größerer Schneefall von 40 cm an einem
Tag, danach hörten die Niederschläge praktisch auf
(alle Daten für Fieberbrunn). Mitte April wurde es
im Tal aper, auch die Temperaturen entsprachen der
Jahreszeit.
Dann begann es in der Nacht von Montag, den
6. Mai, auf Dienstag in ganz Tirol zu regnen. Diese
Regenfälle steigerten sich bis zum Donnerstag, den
.9. Mai, zu einem regelrechten Wolkenbruch, in Teilen                             
des Landes wurden sogar für die Zeit völlig untypische
Gewitter gemeldet. An diesem Donnerstag,
an dem der Wetterbericht für Innsbruck einen Gesamtniederschlag
von fast 70 mm meldete, trafen bereits aus dem ganzen Land
Meldungen über Überschwemmungen und Vermurungen ein

Quelle: Heimatverein Fieberbrunn (Kammbergschriften)


Hochwasser 1912



 

 

 


 

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