Kurkuma

Kurkuma

Die Kraft der Heilpflanze Kurkuma
Wirkung der gelben Wurzel auf unsere Gesundheit

Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el), Gilbwurz(el) oder Curcuma genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse

Der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin, der auch für die intensiv gelb-orangene Farbe der Wurzel verantwortlich ist, scheint vielversprechende Eigenschaften zu haben. In seinem Herkunftsland Indien ist seine natürliche Heilwirkung bereits seit Generationen bekannt und geschätzt.

Seit 5.000 Jahren wird das auf dem indischen Subkontinent wachsende Kurkuma in der Küche sowie in der Medizin verwendet. Der beinhaltete Wirkstoff Curcumin auch Curry Extrakt wird therapeutisch bei mehreren Krankheitsbildern angewandt.Der auffallend hohe Gehalt an Zink-, Magnesium- und Eisenwerte trägt ebenfalls zu gesundheitlichen Verbesserungen bei. Des weiteren beinhaltet es bis zu 5 ätherische Öle, die bei Magen- und Darmproblemen helfen.Die Haupteingenschaften des Gewürzes sind antioxidativ, entzündungshemmend, antiseptisch und schmerzlindernd.
Sie wird bis zu einem Meter hoch, ihre Blätter, die an Schilf erinnern, sind hellgrün. Interessant ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird. Er wird getrocknet und pulverisiert.


Medizinische Wirkung:


Der Großteil der medizinischen Wirkungen beruht auf dem wichtigsten Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze, dem Curcumin. Curcumin wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, krebshemmend und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemme es den Knochenabbau und zeige auch bei Diabetes und Alzheimer eine positive Wirkung. Außerdem enthalte Kurkuma fünf bis sieben Prozent ätherische Öle, die antimikrobiell (gegen Mikroorganismen), antineoplastisch (gegen Tumore), antiarthritisch und entzündungshemmend wirken sowie die Herztätigkeit steigern. Des Weiteren sind in der Kurkuma Ferulasäure, Kaffeesäure und Kaffeesäurederivate enthalten, Kaffeesäure schütze demnach vor Magenkrebs und hemme die Produktion von Nitrosaminen. Diese seien krebserregend und giftig. Kurkuma enthält darüber hinaus wichtige Nährstoffe wie Vitamin A, C, E und K. Auch B-Vitamine sind in der Wurzel enthalten. Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Selen und Zink befinden sich ebenfalls in der exotischen Knolle

Bei Magen-Darm-Beschwerden

Im Gegensatz zu vielen anderen Leiden ist die Wirkung von Kurkuma bei Magen-Darm-Beschwerden erwiesen. So wirkt es stark verdauungsfördernd und kann Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl nach dem Essen lindern. In diesem Fall wird es bereits medizinisch eingesetzt. Auch zur Behandlung des chronischen Reizdarmsyndroms kann es verwendet werden.

Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma

Rheuma-Beschwerden und Rheumatoide Arthritis kann man mit Curcuma und Curcumin lindern, da Rheuma ist eine chronische Erkrankung, die auf entzündlich-degenerative Prozesse im Körper, oft in den Gelenken, zurückgeht. Curcumin hemmt damit diese chronischen Entzündungen. Besonders gut untersucht ist die Behandlung von Knie-Arthrose mit Kurkuma. Hier haben sich auch in Studien signifikante Wirkungen gezeigt, die denen der herkömmlichen Medikamente gegen Arthrose ähneln. Allerdings hat Curcuma den Vorteil, dass sich auch bei Einnahme über einen längeren Zeitraum in der Regel keine Nebenwirkungen einstellen.

Krebshemmend

Mehrere Studien konnten darüber hinaus eine Wirksamkeit gegen Krebszellen feststellen. So konnte eine Studie zur Wirksamkeit von Curcumin bei Darmkrebs eine antikanzerogene Wirkung feststellen. Der Kurkuma-Wirkstoff konnte sowohl im Tumorgewebe als auch im gesunden Darmgewebe nachgewiesen werden. Auch bei anderen Krebssorten konnte man eine Wirksamkeit von Kurkuma feststellen. Da die Studien jedoch meist in kleinem Rahmen stattfanden, ist ihre Aussagekraft begrenzt. 

Die Aufnahme des nur schwer wasserlöslichen Curcumins lässt sich durch Mizellen und Mikronisate drastisch steigern

Kurkuma kann seine positiven gesundheitlichen Eigenschaften nur entfalten, wenn es vom Darm aus dem Nahrungsbrei aufgenommen (resorbiert) wird. Genau hier liegt ein Problem. Das Curcumin, das in Kurkuma enthalten ist, löst sich nur schwer in Wasser auf, es ist fettlöslich. Das bedeutet, dass nur ein geringer Teil des Curcumins resorbiert und der größte Teil ungenutzt mit dem Stuhl wieder ausgeschieden wird.
Jan Frank, Oecotrophologe, stellte Überlegungen an wie das Curcumin aufbereitet werden müsste, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen und kam zu dem Ergebnis, dass das Curcumin entweder an Mikronisaten angelagert oder in Mizellen eingeschlossen werden müsste, um so von der Darmschleimhaut besser aufgenommen werden zu können. Mikronisate sind Pulver-Kügelchen, an denen Curcumin haftet und die vom Körper aufgenommen und weiter verwertet werden können. Sogenannte Mizellen sind winzige Transportvehikel, die sowohl wasser- wie auch fettlöslich sind und in die Curcumin eingeschlossen werden kann.

Die effektivste Art und Weise, die Aufnahme von Curcumin zu gewährleisten, ist derzeit ein Mizell-Curcuma.

Bei Verwendung des Pulver immer etwas Fett hinzugeben!

Kurkuma wirkt als Blutverdünner

Kurkuma soll einen blutverdünnenden Effekt haben. Dadurch kann zwar das Risiko von Thrombosen, Herzinfarkten und Schlaganfällen reduziert werden. Jedoch kann es auch zu Wechselwirkungen mit gerinnungshemmenden Medikamenten kommen. Werden also Gerinnungshemmer eingenommen, z. B. Marcumar oder ASS, sollte entweder auf Kurkuma verzichtet oder die jeweilige Dosis an die konventionelle Therapie angepasst werden. Eine Absprache mit einem Arzt ist in solchen Fällen unbedingt erforderlich.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Heilversprechen sind und dass die Inhalte dieser Webseite nur allgemeine Hinweise enthalten.
Sie können einen Arztbesuch, die qualifizierte Beratung, Diagnostik und Therapie durch einen Arzt nicht ersetzen und dürfen nicht zur Selbstdiagnose bzw. Behandlung verwendet werden.


HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND – Acurmin PLUS – Mizellares Curcumin wurde in Zusammenarbeit mit Oncotrition entwickelt, einer Ausgründung aus dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI). Jede Charge wird unabhängig nach Mikrobiologischen Parametern überprüft. Acurmin PLUS wird in Pharmazeutischer Qualität unter GMP (Good Manufacturing Practice) und HACCP Bedingungen hergestellt, Qualität aus dem Hause Cellavent Healthcare.

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