Salzburger Freilichtmuseum

Eintauchen in eine längst vergange Epoche.
Ein staunen  über das einfache und vielfältige
Leben früherer Zeiten.

Eine Zeitreise durch sechs Jahrhunderte, auf der
man Salzburgs ländliche Vergangenheit entdeckt.



Das Salzburger Freilichtmuseum, auch Freilichtmuseum Großgmain, befindet sich nahe der Stadt Salzburg im Gemeindegebiet von Großgmain, unweit der deutsch-österreichischen Grenze. . Das landschaftlich wunderschön gelegene Museumsareal besitzt eine Größe von 50 ha, liegt in einem Natur- und Pflanzenschutzgebiet am Fuß des Untersbergs

Im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain erwarten Dich 100 wieder errichtete Originalbauten aus Landwirtschaft, Handwerk, ländlichem Gewerbe und Industrie. Ein staunen über das einfache und vielfältige Leben früherer Zeiten.

In seiner Bauanlage ist das Museum den fünf Salzburger Landesteilen Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau nachempfunden,
in denen sich im Laufe der unterschiedliche Bauernhofformen entwickelt haben.

Seit Juni 2010 gibt es eine Schmalspurbahn welche die Museumsbesucher durch das Areal bringt. Die Bahntrasse ist 1, 7 km lang, umfasst drei Stationen und wird mit zwei Zuggarnituren befahren
.

Zu besichtigen gibt es Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, Gasthaus, Krämerei, Brauerei, E-Werk, Dorfschule, Schmiede, Mühlen, Sägewerk, Kapellen, Almhütten und andere mehr. Das älteste Bauobjekt stammt aus dem Jahr 1442, das älteste Wohnhaus wurde ursprünglich 1482 in Ramingstein im Lungau errichtet.


Wörndlhaus, Dorfkrämerei Thalgau, 1825

Das Austraghaus des Wörndlgutes aus Thalgau ist ein Beispiel der vielen kleinen Austraghäuser des Flachgaus, in die sich die Altbauern nach der Hofübergabe zurückzogen. In der Stube des Austraghauses wurde im Freilichtmuseum eine alte Dorfkrämerei eingerichtet, wie sie bis vor wenigen Jahrzehnten in Salzburg noch anzutreffen waren. Die Dorfkrämerei wurde auch wieder in Betrieb genommen, so dass die Besucher wie in den 1950er-Jahren einkaufen können.

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Außenansicht E-Werk 1913

Hasenhochalmhütte
Weißbach bei Lofer / Kallbrunnalm, 1738

Diese Almhütte ist vom Typ her ein so genannter „Rundumkaser“, eine Besonderheit des Berchtesgadener Landes.
Der Kaser ist der Raum in der Mitte, in dem geschlafen, Käse und die Butter hergestellt, gekocht und gegessen wurde.
Rundherum befindet sich der Stallbereich.

Rauchkuchl

Waschhäusel
Kothgumprechting / Seekirchen, 1922

Wäsche waschen erzeugte viel Wärme und Wasserdampf,
so dass man nicht gerne im Wohnhaus wusch, sondern in
den seit dem 19. Jahrhundert vertretenen Waschhäuseln.

Bachhäusl
Zell am See/Thumersbach 1569


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Lokomotivremise

Die Lokomotivremise aus dem Jahr 1908 diente
lange Zeit zum Aufheizen der Dampflokomotiven. Im
Freilichtmuseum beherbergt sie eine Ausstellung über die
Geschichte der „Gaisbergbahn“.


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Alte Stube

Grundwurfalm
Käsekammer

Krallerhof
Saalfelden / Mayerhofen, 1658

Der Krallerhof ist ein großer, charakteristischer Mitterpinzgauer Einhof und der größte Hof im Salzburger Freilichtmuseum. Er wird in einem idealtypischen Zustand für die Zeit um 1900 gezeigt.
. In der schwarzen Küche besteht die Möglichkeit, die verschiedenen Entwicklungsstufen der Beleuchtung kennen zu lernen. Im ehemaligen Stall ist als große Dauerausstellung die
multimediale Traktorenschau „Dieselross – Bulldog – Bauernschlepper“ zu sehen.

E-Werk
Museumsbahn

DIE MUSEUMSEISENBAHN

Die Museumseisenbahn durchfährt das Gelände des Freilichtmuseums auf einer 1,7 km langen Strecke. Die Bahn ist von 9 bis 17 Uhr durchgehend in Betrieb, die Benützung der Bahn ist im Eintrittspreis inbegriffen. An Werktagen ist mindestens eine Zuggarnitur mit drei Waggons unterwegs, die 69 Personen befördern kann, an Sonn- und Feiertagen sind zwei Garnituren im Einsatz. Eine Fahrt vom Bahnhof „Flachgau“ beim Museumseingang bis zur Endstation „Pongau“ und retour dauert etwa 30 Minuten. Von der Mittelstation „Tennengau“ gelangt man zum Museumsgasthaus „Salettl“. Barrierefreier Zugang.

Endstation- Sehnsucht
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